Sibelius 6 Notensatz - Professionell Musiknoten schreiben

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Sibelius 6 - die neuen Funktionen

Das Magnetische Layout kümmert sich um fast jedes Detail des Partiturlayouts – so mühelos, dass Sie es kaum bemerken werdenMagnetisches Layout

Das Magnetische Layout kümmert sich um fast jedes Detail des Partiturlayouts – so mühelos, dass Sie es kaum bemerken werden. Allein diese Funktion spart so viel Zeit, dass es sich dabei wahrscheinlich um die größte Revolution im Notensatz der letzten 20 Jahre handelt.

In Sibelius gibt es bereits „magnetische“ Bindebögen, Vorzeichen, N-tolen usw., welche bei den Noten bleiben und andere Objekte zurückdrängen, um Kollisionen zu vermeiden. Das Magnetische Layout dehnt dieses intelligente Verhalten nun auf alles andere in Ihrer Partitur aus, sodass Sie wirklich professionelle Ergebnisse erzielen, ohne etwas dazu zu tun.

Wie üblich steckt viel Genialität unter der Haube, Sie müssen aber keinen Gedanken darauf verschwenden – geben Sie einfach die Noten ein und lassen Sie Sibelius den Rest erledigen. Es ist wirklich so einfach.

Während Sie Noten schreiben, werden Dynamik, Liedtext, Akkordsymbole, Studierzeichen und alle anderen Objekte ohne großes Aufheben verschoben, um das Notenbild so klar und sauber wie möglich zu gestalten. Die Objekte werden automatisch horizontal und vertikal zueinander ausgerichtet, während sie gleichzeitig von anderen Objekten zurückgedrängt werden, um den Platz auf der Seite optimal zu nutzen.

Dynamik wird horizontal und vertikal ausgerichtet, während Kollisionen mit Noten, Bindebögen usw. vermieden werden. Liedtext geht tiefen Noten aus dem Weg, die einzelnen Strophen bleiben aber ausgerichtet. Tempobezeichnungen, Akkordsymbole und viele andere Objekte organisieren sich selber ordentlich und sauber unter der Vermeidung von Kollisionen.

Ziehen Sie irgendein Objekt in einer aufwändigen Partitur herum, andere Objekte gehen dann hilfreicherweise aus dem Weg. Und falls der seltene Fall eintritt, dass es so eng zugeht, dass Sibelius eine Kollision nicht mehr verhindern kann, wird diese rot markiert, sodass sie leicht aufgespürt und behoben werden kann.

Platz für Notenzeilen
Notenzeilen verhalten sich ebenso intelligent – Sibelius kann die Abstände zwischen Notenzeilen optimieren, sodass ausreichend Platz für tiefe und hohe Noten, Liedtext, Tempobezeichnungen und Studierzeichen geschaffen wird. Zwischen Instrumentenfamilien wird ein zusätzlicher Abstand eingerichtet, sodass große Partituren leichter zu lesen sind, andere Notenzeilen, auf denen es wenig gibt, werden aus Platzspargründen zusammengerückt.

Erweiterte Optionen
Das ist aber noch nicht alles: Fortgeschrittene Anwender können die Position von Objekten fixieren, damit sich diese in komplexen Notengrafiken nicht mehr verschieben. Oder Sie schalten das Magnetische Layout komplett aus, entweder für einzelne Objekte oder für die ganze Partitur. Und auch wenn Sie dies wahrscheinlich nie machen müssen, so können Sie einstellen, welche Objektpositionen wichtiger als andere sind, wie viel Platz um diese Objekte geschaffen werden soll und welche zueinander ausgerichtet werden sollen..

Mit der Versionen-Funktion können Sie die Änderungen an Ihrer Partitur nachverfolgen, ältere Fassungen davon anschauen und die seitdem erfolgten Änderungen sehenVersionen und Kommentare

Eine weitere geniale Premiere bei der Musiksoftware Sibelius: Mit der Versionen-Funktion können Sie die Änderungen an Ihrer Partitur nachverfolgen, ältere Fassungen davon anschauen und die seitdem erfolgten Änderungen sehen.

Dies ist für alle möglichen Anwender von unschätzbarem Wert. Schüler können die Fortschritte ihrer Arbeit aufzeichnen und zusammen mit ihren Stücken einen automatischen Kommentar abliefern. Lehrer können nachverfolgen, was die einzelnen Schüler seit letzter Woche geschafft haben. Komponisten und Arrangeure können zu älteren Versionen zurückgehen oder sich Änderungen anschauen, die ein Verlag, Lektor oder anderer Mitarbeiter vorgenommen hat.

Sie müssen jetzt also nicht mehr im Papierkorb nach zerknüllten Notenblättern wühlen oder wochenalte Backups durchstöbern. Um eine ältere Version einer Partitur aufzurufen, wählen Sie sie einfach in einer Liste in der Werkzeugleiste. Diese älteren Versionen können Sie drucken, abspielen oder als separate Dateien exportieren. Sie können auch Noten daraus kopieren, um eine ursprünglich verworfene Idee wieder ins Leben zurückzuholen – oder sogar gänzlich zu einer älteren Version zurückkehren.

Eine Version können Sie jederzeit speichern, klicken Sie einfach auf einen Knopf – Datum, Uhrzeit und wahlweise ein Kommentar werden mitgespeichert, sodass Sie immer wissen, um welche Version es sich handelt. Alle Versionen sind in derselben Partitur gelagert, an der Sie arbeiten, sodass Sie sie später nicht suchen müssen.

Versionen vergleichen
Außerdem können Sie zwei Versionen einer Partitur miteinander vergleichen, oder sogar zwei verschiedene Partituren, um die Unterschiede aufzuzeigen. Dabei werden eine Zusammenfassung und eine detaillierte Liste aller Unterschiede erzeugt. Hinzugefügte, geänderte oder gelöschte Objekte werden farbig markiert, sodass man sie leicht aufspüren kann.

Sie können sogar eine Word-Datei exportieren, die alle diese Änderungen aufführt, dazu noch eine Grafik jeder Seite mit den Unterschieden hervorgehoben.

Sibelius 6 Kommentare in der Partitur hinzufügenKommentare hinzufügen

Kommentare sind wie „Haftnotizzettel“, die Sie Ihrer Partitur hinzufügen können. Sie können sich selbst damit eine Notiz machen oder anderen, denen Sie die Partitur schicken, Hinweise hinterlassen.

Um einen Kommentar zu erstellen, klicken Sie einfach auf den neuen Knopf in der Werkzeugleiste und tippen los – Ihr Name, das Datum und die Uhrzeit werden automatisch mit aufgeführt. Wenn Sie einen Kommentar einer zuvor ausgewählten Passage hinzufügen, werden auch die entsprechenden Instrumente und Takte angegeben.

Sie können das Erscheinungsbild von Kommentaren ändern; Kommentare von anderen werden automatisch in unterschiedlichen Farben dargestellt, was für den Dateiaustausch mit Schülern, Lehrern, Bearbeitern oder Herausgebern ideal ist.

Schließlich können Sie die Größe der Kommentare anpassen, sie minimieren (damit sie nicht im Weg sind) oder gänzlich ausblenden.

Wiedergabe

In Sibelius 6 gibt es jetzt eine ganz einfache Temposteuerung, tolle neue Klänge und Effekte, eine leichte Konfiguration und ausgefeilte Anbindung an Audiosoftware.

Eingebaute Wiedergabe
Sibelius benötigt keinen separaten Player mehr, wie etwa den Kontakt Player 2, eine hochwertige Wiedergabe ist jetzt nahtlos eingebunden, dank der allerneuesten Entwicklung von Digidesigns AIR-Team. In der Anwendung einfacher als zuvor, kein Einrichten nötig – drücken Sie einfach die Leertaste, Sibelius spielt dann sofort ab! Sie müssen noch nicht einmal mehr auf das Laden der Klänge warten.

Alles kann jetzt direkt im Mixer geregelt werden, einschließlich neuer hochwertiger Effekte in jeder Notenzeile wie etwa Faltungshall und Chorus, mit bis zu sechs Reglern für weitere Effekte (z.B. EQ, Verzerrung, Klangfarbe). Alle Reglerpositionen und Einstellungen werden jetzt in der Partitur gespeichert, sodass Sie beim nächsten Mal nicht wieder damit herumspielen müssen.

Tolle neue Klänge
Es gibt eine neue Sibelius-Sounds-Essentials-Bibliothek mit einer Vielfalt neuer und verbesserter Orchester-, Chor- und Jazz-Klänge von Garritan, Tapspace und AIR. Sibelius 6 bietet bis zu 128 Kanälen, sodass Sie so viele verschiedene Klänge verwenden können, wie Ihr Computer in der Lage ist zu verarbeiten.

In Sibelius 6 gibt es auch ein virtuelles General-MIDI-Instrument (Technik von M-Audio). Dieses bietet die komplette Palette der General-MIDI-Klänge – von Musikbox bis Pistolenschuss – und dient insbesondere der Wiedergabe von MIDI-Dateien oder der Wiedergabe auf älteren Rechnern.

Akkordsymbole und Akkordraster können jetzt schneller als bisher über die Computertastatur, ein MIDI-Keyboard oder eine MIDI-Gitarre eingegeben werdenAkkordsymbole und Gitarren-Akkordraster
Akkordsymbole und Akkordraster können jetzt schneller als bisher über die Computertastatur, ein MIDI-Keyboard oder eine MIDI-Gitarre eingegeben werden. Sie besitzen auch viele Verbesserungen und zusätzliche Notationen, einschließlich Gitarren-Skalenraster.

Eingabe
Um ein Akkordsymbol zu erstellen, tippen Sie es einfach auf Ihrer Computertastatur oder spielen Sie es auf Ihrem MIDI-Instrument. Akkorde können als Akkordsymbol, als Gitarren-Akkordraster (in einer Auswahl verschiedener Voicings) oder als beides erscheinen – es handelt sich jetzt immer um die gleiche Objektart.

Beim Eintippen von Akkordsymbolen müssen keine speziellen Zeichen verwendet werden – Sibelius 6 übersetzt diese automatisch. Wenn Sie beispielsweise "Cmaj7" tippen, stellt Sibelius dies als Cma7, CM7, Cmaj7 oder in jeder anderen gewünschten Schreibweise dar. Sie können Akkordsymbole sogar auf verschiedene Arten umschreiben, wie etwa C half-dim in die Entsprechung Cmin7(b5) umwandeln.

Legen Sie selber fest, was Sie tippen oder auf Ihrem MIDI-Keyboard / Ihrer MIDI-Gitarre spielen, um einen bestimmten Akkord zu erzeugen.

Bibliothek
Die in Sibelius integrierte Akkordbibliothek funktioniert so einfach wie nie zuvor und enthält über 600 Akkordtypen. Mit ihr kann man für alle Akkorde passende Gitarren-Stimmen erzeugen, darüber hinaus können Sie Ihre eigenen Akkordraster entwerfen, die der Bibliothek für den zukünftigen Gebrauch hinzugefügt werden. Sie können Ihre selber eingerichtete Bibliothek sogar an andere Sibelius-Anwender schicken.

Sie können jetzt mit Sibelius diese speziellen Raster schreiben, die darstellen, wie man eine Tonleiter, ein Lick oder ein Riff spielt. Hunderte von Rastern für 25 verschiedene Skalen sind schon dabeiGitarren-Skalenraster
Sie können jetzt mit Sibelius diese speziellen Raster schreiben, die darstellen, wie man eine Tonleiter, ein Lick oder ein Riff spielt. Hunderte von Rastern für 25 verschiedene Skalen sind schon dabei. Sie können aber auch Ihre eigenen der Bibliothek hinzufügen, unter der Verwendung von schwarzen oder weißen Kreissymbolen, mit Rechtecken oder Rauten als Punkte, wahlweise mit Text darin (Fingersatz oder Notennamen). Sie können auch die Bünde beziffern und die Saiten mit Buchstaben versehen.

Erweiterte Optionen
Wie üblich gibt es für fortgeschrittene Anwender viele Feineinstellungen. So wie es eine Riesenauswahl an Schreibweisen für Akkordsymbol-Erweiterungen gibt, können Sie auch unterschiedliche für den Grundton verwenden: Englisch, Deutsch, Skandinavisch oder Solfeggio. Gitarren-Akkordraster können senkrecht oder waagrecht gesetzt, die Größe jedes Rasters geändert werden. Sogar normale Akkordraster können mit speziellen Punktformen und optionalem Text darin geschrieben werden.

Mit Live-Tempo können Sie die Wiedergabe Ihrer Partitur dirigieren, um so eine nuancierte, musikalische Ausführung zu gestaltenLive-Tempo - die Bühne ruft!
Mit Live-Tempo können Sie die Wiedergabe Ihrer Partitur "dirigieren", um so eine nuancierte, musikalische Ausführung zu gestalten.

Tippen bzw. klopfen oder »schlagen« Sie einfach eine Taste auf Ihrer Computertastatur, Ihrem MIDI-Keyboard oder MIDI-Pedal, Sibelius folgt dann Ihrem Schlag. Jedes Detail Ihrer Interpretation wird aufgenommen, sodass Sie sie später abspielen oder eine Audio-CD bzw. eine MIDI-Datei davon erstellen können.

Und wie ein echter Dirigent können Sie die Schlagfolge jederzeit ändern, Sibelius wird Ihnen folgen: Zählzeiten für ein rit. unterteilen, in schnellen Abschnitten in 1 dirigieren oder ganz aufhören zu schlagen, während Sibelius weiterspielt. Bei Fermaten bleibt Sibelius stehen, bis Sie den nächsten Schlag geben, so wie ein echtes Orchester. Sie können bei Wiederholungen sogar unterschiedliche Tempi geben.

Wenn Sie Ihre Tempointerpretation bearbeiten möchten, können Sie Live-Tempo-Abschnitte löschen oder neu aufnehmen, oder Sie schalten das Live-Tempo bei der Wiedergabe gänzlich aus.

Für alle, die der Notation eine Klaviatur oder ein Gitarrengriffbrett vorziehen, sind diese wunderschönen neuen Fenster genau das Richtige. Klicken Sie einfach auf die Tasten oder auf die Bünde, um Noten und Akkorde einzugeben Keyboard- und Griffbrett-Fenster
Für alle, die der Notation eine Klaviatur oder ein Gitarrengriffbrett vorziehen, sind diese wunderschönen neuen Fenster genau das Richtige. Klicken Sie einfach auf die Tasten oder auf die Bünde, um Noten und Akkorde einzugeben – oder „spielen“ Sie auf Ihrer QWERTZ-Computertastatur wie auf einem Klavier!

Diese Fenster dienen aber nicht nur der Eingabe. Wenn Sie eine Note oder einen Akkord auswählen, zeigt das Keyboard- oder Griffbrett-Fenster an, wie diese gespielt werden. Und beim Abspielen der Partitur können Sie den Noten auf dem Keyboard- oder Griffbrett-Fenster folgen, sogar wenn diese für andere Instrumente geschrieben sind.

  • Klicken Sie für die Noteneingabe oder "spielen" Sie auf Ihrer Computertastatur
  • Stimmen (Ebenen) werden farbig dargestellt
  • Oktaven wechseln
  • Größe ändern
  • Wählen Sie die Notenzeile, deren Noten beim Abspielen gezeigt werden sollen
  • Für alle, die der Notation eine Klaviatur oder ein Gitarrengriffbrett vorziehen, sind diese wunderschönen neuen Fenster genau das Richtige. Klicken Sie einfach auf die Tasten oder auf die Bünde, um Noten und Akkorde einzugeben Klicken Sie auf die Bünde, um Noten und Akkorde einzugeben
  • Griffbrett einer akustischen Gitarre, in Ahorn- oder Rosenholz, drei Größen
  • 6-saitige Gitarre oder Bass mit 4 oder 5 Saiten
  • Wählen Sie die Notenzeile, deren Noten beim Abspielen gezeigt werden sollen

ReWire
ReWire ist ein Standard, mit dem man mit einer Digital Audio Workstation (DAW) wie z.B. Pro Tools Audiodaten von Sibelius 6 aus aufnehmen kann. Sibelius wird mit Ihrer DAW auch synchronisiert, sodass beide gleichzeitig abspielen können – wenn Sie die Wiedergabe in einem Programm starten, beginnt sie simultan auch im jeweils anderen.

Damit ergeben sich alle erdenklichen Möglichkeiten, Sibelius 6 zusammen mit anderer Audiosoftware zu benutzen. Sie könnten beispielsweise ein akustisches Solo-Instrument Ihrer Sibelius-Wiedergabe hinzufügen, indem Sie Ihre Partitur in Ihrer DAW aufnehmen, oder indem Sie Sibelius und Ihre DAW gleichzeitig abspielen lassen.

ReWire ist so weit verbreitet, dass Sie Sibelius 6 mit fast jedem Audioprogramm verbinden können – nicht nur mit Pro Tools, sondern auch mit Cubase, Logic, Digital Performer, CakeWalk, Reaper und sogar mit GarageBand. Und nochmals: kein anderes Notationsprogramm kann das.

Notationen für Jazz, Neue Musik und andere ...

Für alle, die der Notation eine Klaviatur oder ein Gitarrengriffbrett vorziehen, sind diese wunderschönen neuen Fenster genau das Richtige. Klicken Sie einfach auf die Tasten oder auf die Bünde, um Noten und Akkorde einzugeben Bindebögen
Sibelius besitzt jetzt die schönsten und am besten regulierbaren Bindebögen aller Programme. Nicht nur deren Standardgestaltung und -position ist in allen möglichen Situationen sogar noch besser, Sie können auch die Bogenform mithilfe von sechs Anfassern anpassen und die Bogenstärke individuell ändern.

Mit neuen Optionen in den Notensatzregeln können Sie auch die Standardhöhe und Schulterbreite für unterschiedliche Bogenlängen einstellen.

Erinnerungsvorzeichen
Sibelius fügt jetzt bei Bedarf selbsttätig Erinnerungsvorzeichen (bzw. Sicherheitsvorzeichen) hinzu, sodass bei Proben und Aufführungen weniger falsche Noten zu beklagen sind. Meist wird die Voreinstellung genau das machen, was Sie möchten, wie üblich gibt es aber eine Reihe von Optionen zum Setzen der Erinnerungsvorzeichen: an welcher Stelle (z.B. bis zum Ende des nächsten Takts, in allen Oktaven oder Stimmen, oder bei über Umbrüche gehaltenen Noten) und ob in Klammern oder nicht.

Faulenzer
Sie können über das Keypad jetzt Ein-, Zwei- oder Vier-Takt-Faulenzer eingeben, die auch entsprechend abgespielt werden. Längere Faulenzer-Passagen können automatisch nummeriert werden (ohne ein Plug-In), sodass der Spieler den Überblick nicht verliert.
Sie können über das Keypad jetzt Ein-, Zwei- oder Vier-Takt-Faulenzer eingeben, die auch entsprechend abgespielt werden.

Jazz-Artikulationen und Schrägstrich-Notenköpfe
Scoops, Falls, Doits und Plops können jetzt schnell über das Keypad den Noten hinzugefügt werden, es besteht kein Bedarf für die Verwendung von Symbolen. So wie auch andere Artikulationen werden sie automatisch positioniert und passen sich an veränderte Tonhöhen an, sie lassen sich aber auch einzeln verschieben. Auf geeigneten Wiedergabe-Geräten (z.B. Garritan Jazz and Big Band) werden Jazz-Artikulationen sogar automatisch abgespielt.

Schrägstrich-Notenköpfe (Slashes) bleiben beim Transponieren jetzt unverändert, sodass sich Rhythmusdiagramme schneller erzeugen lassen. Weitere Verbesserungen bei Jazzmusik sind auch die neuen Akkordsymbole, die Sie schneller als bisher über die Tastatur oder ein MIDI-Keyboard eingeben können.
Scoops, Falls, Doits und Plops können jetzt schnell über das Keypad den Noten hinzugefügt werden...

In Sibelius gibt es jetzt optional Halsstummel ...Moderne Notationen
In Sibelius gibt es jetzt optional Halsstummel ("halbe Notenhälse") bei verbalkten Pausen. Sie können Halsstummel entweder in der ganzen Partitur verwenden oder einzeln über das Keypad bestimmten Pausen hinzufügen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Verbesserungen und neue Optionen für Balken über Pausen, auch ohne Halsstummel.
Mit Sibelius 6 können Sie jetzt auch automatische "gefiederte" Balken schreiben, um kurze Accelerandi oder Ritardandi anzugeben. Gewählt werden diese wiederum vom Keypad und funktionieren sogar bei Zwei-Noten-Tremoli.
    extreme N-tolen mit Verhältnissen zwischen 1:4 und 4:1 schreiben
Zusätzlich zu den Hauptstimme- und Nebenstimme-Linien (Schönberg) können Sie jetzt extreme N-tolen mit Verhältnissen zwischen 1:4 und 4:1 schreiben (bisher eingeschränkt auf 1:2 bis 2:1), was in bestimmten Situationen hilfreich sein kann.

Weitere Notationen
Gewellte Arpeggio-Linien können Akkorden jetzt direkt über das Keypad hinzugefügt werden. Diese Linien sind mit den Noten verknüpft, sodass für sie automatisch Platz geschaffen wird und sie sich beim Transponieren der Noten anpassen. Es gibt normale gewellte Linien oder solche mit Pfeil nach oben oder Pfeil nach unten.

Haltebögen können jetzt bei Taktartbezeichnungen unterbrochen werden (siehe Abbildung), indem sie hinter diesen gezeichnet werden. Tatsächlich können Sie ein jedes Objekt vor oder hinter ein anderes setzen, ähnlich wie in vielen Grafikprogrammen. Dies ist insbesondere nützlich, um importierte Grafiken vor oder hinter den Notenzeilen zu platzieren.

Die Positionierung von Artikulationen ist besser als zuvor – neben diversen Verbesserungen werden sie situationsabhängig automatisch innerhalb oder außerhalb von Bindebögen und N-tolen-Klammern gesetzt, mit einer Menge neuer Feineinstellungen. Mehrere Artikulationen auf einer Note können jetzt auch individuell verschoben werden, anstatt wie bisher immer alle auf einmal.

Schließlich gibt es in Sibelius 6 über 40 neue Instrumente, einschließlich seltener Trompeten und Flöten. Des weiteren viele General-MIDI-Instrumente von Rock Organ bis Tinkle Bell, zusätzlich noch Verbesserungen an vorhandenen Instrumenten.

AudioScore Lite
Seit Jahren wird nach einer Noteneingabe über Mikrofon gefragt – genau dafür ist AudioScore da!
Entwickelt von der Firma Neuratron, dem Hersteller von PhotoScore, können Sie mit AudioScore Noten in Sibelius eingeben, einfach indem Sie singen oder auf einem Instrument spielen und dann einen Knopf drücken, um das Ergebnis in Sibelius zu laden.

AudioScore Lite ist bei Sibelius 6 schon dabei
Mit AudioScore Ultimate können Sie über Mikrofon, mit Ihrem MIDI-Keyboard oder Ihrer Maus ein Arrangement mit einer unbegrenzten Spurenanzahl erstellen und in Sibelius in Echtzeit eingeben (nur Windows).

Das Programm kann Ihnen sogar bei der Verbesserung Ihrer Spielfertigkeiten helfen, indem es Sie durch die Bildschirmanzeige der exakten Tonhöhe wissen lässt, wie sauber Sie spielen.
Mit AudioScore können Sie Noten in Sibelius eingeben, einfach indem Sie singen oder auf einem Instrument spielen und dann einen Knopf drücken, um das Ergebnis in Sibelius zu laden...

Power Tools

Seitenanordnung
Sie können die Seiten jetzt auch vertikal anordnen, nicht nur nebeneinander. Damit lassen sie sich auf dem Bildschirm leichter lesen, da so der Sprung vom Ende einer Seite zum Beginn der nächsten kleiner ist. Mithilfe einer weiteren Option können Sie die Seiten einzeln anstatt paarweise anzeigen.

Filter und Suchen
Die Filter, mit denen man bestimmte Objekte auswählen und bearbeiten kann, haben sich als sehr beliebte Funktion herausgestellt, sodass es nun ganz viele neue davon gibt! Es gibt neue schnelle Filter zum Auswählen von Pausen, Technik-Text, Notenzeilen-Text, System-Text, der neuen Kommentare und Faulenzer, Instrumenten-Wechsel, Vorschlagsnoten, ausgeblendetem Text, Studierzeichen, Symbolen und Pedal-Linien. Daneben wurden auch verschiedene andere schnelle Filter verbessert.

Darüber hinaus gibt es in den Dialogfeldern "Erweiterter Filter" und "Suchen" viele neue Optionen. Wählen Sie beispielsweise Akkorde mit mehr als zwei oder mit bis zu fünf Notenköpfen aus, oder bestimmte Notentypen (z.B. Vorschlagsnoten, Kreuz- oder Schrägstrich-Notenköpfe). Suchen Sie nach geschriebenen oder nach klingenden Tonhöhen, nach Tonhöhen eines bestimmten Umfangs (z.B. zwischen C4 und G4) oder nach einer bestimmten enharmonischen Deutung (z.B. nach Fis statt nach Ges).

Es gibt neue schnelle Filter zum Auswählen von Pausen, Technik-Text, Notenzeilen-Text, System-Text, der neuen Kommentare und Faulenzer, Instrumenten-Wechsel...

Sie können auch Notenwertbereiche auswählen, oder Noten/Pausen in bestimmten Positionen nach der Zählzeit, z.B. synkopierte Noten. Suchen Sie Text in irgendeinem Textstil, während die Groß-/Kleinschreibung unberücksichtigt bleibt. Und wenn das noch nicht genügt, können Sie sogar nach bestimmten Symbolen, nach bestimmten Schlüsselwechseln und mehreren Linientypen auf einmal suchen.

Plug-Ins
Sibelius 6 enthält eine Menge neuer Plug-Ins, die Ihnen beim Komponieren, Arrangieren und bei der Unterrichtsvorbereitung helfen, z.B.:

  • 11 fortschrittliche melodische und rhythmische Umwandlungen, wie etwa Noten rotierend oder zufällig neu anordnen, Krebs-Tonhöhen unabhängig vom Rhythmus, und Vergrößern und Verkleinern von Intervallen
  • Einen Takt durch Einfügen einer Note oder Pause vergrößern
  • Dynamik gemäß Live-Playback-Lautstärken einer Flexi-time-Eingabe oder einer MIDI-Datei automatisch hinzufügen
  • Kontrapunkt im Palestrina-Stil überprüfen (mit Fux’ Regeln zum Kontrapunkt der ersten Gattung).

Sibelius 6 enthält eine Menge neuer Plug-Ins, die Ihnen beim Komponieren, Arrangieren und bei der Unterrichtsvorbereitung helfen

Dokumentation
Sibelius’ Dokumentation wurde komplett auf den neuesten Stand gebracht. Die gesamte Dokumentation können Sie am Bildschirm über das Hilfe-Menü abrufen.

Noch mehr neue Funktionen

Power-Tools

  • Shift+Ziehen verschiebt Objekt horizontal/vertikal
  • Alt+Ziehen verschiebt Objekt ohne den Zuordnungspunkt zu verschieben
  • Strg+Ziehen oder Befehl-Ziehen setzt während des Verschiebens das Magnetische Layout vorübergehend außer Kraft
  • Tab geht bei der Eingabe von Akkordsymbolen zum nächsten Takt
  • Neuer Keypad-Knopf zum Beenden der Noteneingabe oder zum Aufheben der Auswahl (für interaktive Tafeln)
  • Anzeige von Anfassern – leichteres Auswählen von Linienenden u.ä.
  • F13 bis F19 als Kürzel auf neuen Macs verwendbar

Wiedergabe

  • Dauer von Fermaten und nachfolgender Zäsur einstellen, einzeln oder global
  • Doppelklick auf Regler im Mixer setzt den Regler auf Standardposition zurück (neu seit 5.0)
  • Shift oder Strg/Befehl beim Öffnen von Instrumenten-Leisten öffnet alle ähnlichen bzw. alle anderen Leisten (neu seit 5.0)
  • Stumm geschaltete Notenzeilen beim MIDI-Export weglassen (Option)

Look & feel

  • Bestimmte Schaltflächen der Werkzeugleiste ausblenden
  • Werkzeugleiste-Schaltflächen bei zu wenig Platz automatisch ausblenden
  • Mehrere Partitur-Fenster nebeneinander/übereinander anordnen (neu auf dem Mac)
  • Im Symbol-Fenster mit Pfeiltasten navigieren, Anzeige von Symbolnamen
  • Gleichmäßigerer Zoom mit Strg+Mausrad
  • Befehl+Mausrad für Zoom auf dem Mac
  • Bessere Tastatursteuerung in Dialogfeldern auf dem Mac (z.B. Schlüssel, Tonartvorzeichnung u.a.)
  • Unterschiedliche Papier- und Unterlage-Texturen für Versionen
  • Viele weitere Verbesserungen bei »Look & feel«

Notensatz und Notationen

  • Dynamik in Gesangsnotenzeilen automatisch darüber
  • Über Umbrüche aufgeteilte Linien besser editierbar – z.B. besitzen die beiden Linienhälften unterschiedliche vertikale Positionen und Bogenformen
    Linienenden sind leichter auszuwählen
  • Akkordsymbole erscheinen in Gitarren-Notenzeilen standardmäßig als Akkordraster, in anderen Notenzeilen als Akkordtext
  • Haltebogenstärke einstellbar
  • N-tolen in Gesangsnotenzeilen immer darüber (Option)
  • Vorzeichen bleiben nach Schlüsselwechsel in Taktmitte bestehen
  • Breite leerer Takte gemäß Taktart (Option)
  • Automatische Doppelganze-Pausen in 4/2
  • Spezielle Notenzeilenabstände für Instrumente aus mehreren Notenzeilen (z.B. Klavier, aufgeteilte Bläser)
  • Studierzeichen und Tempotext vertikal verschieben, ohne dass sich die anderen Vorkommen über anderen Notenzeilen an der gleichen Stelle mit verschieben
  • Bessere Standardpositionen vieler Textstile und Linien
  • Zeilenüberkreuzende Balken verbessert
  • Ossia-Notenzeilen verbessert

Plug-Ins

  • Überflüssige Objekte überprüfen – unnötige Schlüssel-, Tonart- und Taktartwechsel etc. ausblenden oder löschen
  • Notenzeilen einzeln als Audio exportieren – für den Import in einem Sequenzer
  • Partituren-Ordner in ältere Version konvertieren
  • Andere Plug-Ins verbessert

Weitere Verbesserungen

  • Viele Arbeitschritte beim Bearbeiten sind jetzt schneller, insbesondere bei großen Passagenauswahlen
  • Beim Speichern der Partitur Hinweis zum Speichern einer Version
  • Verbesserte Manuskriptpapiere bei neuen Partituren
  • Automatische Wahl von europäischen oder US-Papierformaten bei neuen Partituren oder importierten Dateien
  • Import von Oktavierungslinien in MusicXML-Dateien
  • Diverse Fehler behoben
  • ...

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Sibelus 7 Systemvoraussetzungen:
PC (Mindestanforderungen):
Windows Vista (SP2 mit Plattform Update Pack), Windows 7 (SP1)
mind. 1 GB RAM, 750 MB freier Festpattenspeicher, DVD-ROM Laufwerk.
PC (Empfehlungen für die Sibelius Sounds-Klangbibliothek*):
Intel Core 2 Duo (oder gleichwertiger Prozessor) oder besser, mind. 4 GB physischer RAM,
40 GB freier Festplattenspeicher (7200 U/min oder schnelleres Laufwerk empfohlen; vorzugsweise SSD), ASIO-kompatible Soundkarte.
Mac (Mindestanforderungen):
Mac OS X 10.6.7 oder höher, Mac OS X 10.7, mind. 1 GB RAM, 750 MB freier Festpattenspeicher, DVD-ROM-Laufwerk.
Mac (Empfehlungen für die Sibelius Sounds-Klangbibliothek*):
Intel Core 2 Duo oder besser, mind. 4 GB physischer RAM, 40 GB Festplattenspeicher (7200 U/min oder schnelleres Laufwerk empfohlen; vorzugsweise SSD).
* Sie können auch dann Sibelius Sounds verwenden, wenn Ihr Computer die empfohlenen Anforderungen nicht erfüllt – Sie können jedoch möglicherweise nicht so viele Sounds gleichzeitig verwenden und die Sounds brauchen lange zum Laden

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